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Unsere Hunde sollen und
müssen sich in einer Welt zurechtfinden, für die die Natur sie nicht
vorbereitet hat. Hier kann und muss der Mensch eine Menge tun, um
seinem Hund das Leben in der artfremden Umgebung zu erleichtern.
Beziehungsorientiertes
Training hilft dem Menschen, seinem Hund über die Widrigkeiten des
"zivilisierten" Lebens hinwegzuhelfen.
"Der tut nix!" hören nicht
nur Fahrradfahrer, Jogger, Eltern kleiner Kinder, oder Menschen,
die einfach Angst vor Hunden haben. "Der will nur spielen!" hören
auch die Besitzer ängstlicher oder aggressiver Hunde, kranker Hunde
oder läufiger Hündinnen, oder solche Menschen, die mit ihrem Hund
gerade in Ruhe spielen oder trainieren wollen…
Faires Training sensibilisiert
auch für die Bedürfnisse der anderen.
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