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Wir Menschen gestehen
uns zu, schlechte Tage zu haben, gewisse Pflichten zu verabscheuen,
Dinge zu meiden, vor denen wir Angst haben, manche Zeitgenossen
nicht leiden zu können und ab und zu aus Überforderung Fehler zu
machen. Oder weil wir gerade nicht aufgepasst haben…
Von unserem Hund erwarten
wir häufig, dass er stets und ständig in unserem Sinne zu funktionieren
hat. Faires Training verlangt dem Hund nur soviel ab, wie er zu
leisten imstande ist - er soll gefordert werden, aber nicht überfordert!
Vor allem wenn es um unerwünschtes
Verhalten geht, soll der Hund die Chance haben, alternatives Verhalten
zu erlernen, für das er belohnt werden kann. Fehlverhalten erst
zu provozieren um es dann zu bestrafen ist… genau: Nicht fair!
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